Tauchausfahrt nach L’Estartit und an das Naturschutzgebiet um die Iles Medes

Endlich wieder eine „richtige“ Tauchausfahrt. Nach fast einem Jahr mit Tauchgängen in ausschließlich heimischen Seen, war es endlich wieder soweit. Ich würde ende Mai mit einigen Freunden aus dem Verein wieder die Medes Inseln vor dem spanischen Estartit betauchen.

Ich war dort schon einmal 2013 gewesen und hatte die Tauchplätze im Marinepark um die geschützten Medes Inseln vor der Costa Brava in guter Erinnerung behalten. Auch dieses Mal sollten mich die Tauchspots nicht enttäuschen und auch fotografisch kam ich in diesen zehn Tagen voll auf meine Kosten.

Allerdings blieb auch Estartit von der extremen Algenblüte nicht verschont und große Teile der Unterwasserlandschaft waren überzogen mit Schleimalgen.

Estartit Tauchen an den Medas Inseln

Anreise

Viele Wege führen nach Estartit. Entsprechend unterschiedlich reisten wir alle in die kleine Hafenstadt an. Zwei buchten einen Flug nach Barcelona und reisten mit dem Taxi weiter, während ein anderer Nachzügler den Zug über Girona wählte. Der Großteil und so auch ich, hatte sich für die fast 12-Stündige Fahrt mit dem Auto entschieden.

Dadurch waren wir vor Ort unabhängig und konnten auch den einen oder anderen Tagesausflug an Land genießen.
Gleichzeitig konnte ich so problemlos die fast 40 Kilo Foto- und Tauchgepäck mitnehmen. 😉
 

Hotel und Basis

Wie schon die letzten Male kamen wir im Hotel Panorama unter, das mit einfachen Doppelbett-Zimmern und einer recht kleinen Poolanlage empfing.
Während wir auf unsere Chipkarten für die Hotelzimmer warten, nutzen Einige von uns die Gelegenheit schon gleich in der angeschlossenen Tauchbasis einzuchecken. Voraussetzungen für das Tauchen mit El Rei de Mar sind eine gültige Tauchsportärztliche Untersuchung, ein Brevet und der Nachweis über eine aktuelle Tauchversicherung. Eine Tauchausbildung im Naturschutzgebiet der Medas Inseln ist offiziell verboten.

Mit etwas Zeit und Mühe werden wir von den beiden Rezeptionisten auf die Zimmer verteilt. Das Personal ist höflich aber reserviert und gesprochen wird nur das Nötigste.

Sei’s drum. Wir waren ja zum Tauchen da…

Nächtlicher Blick auf den Pool

 
… und vielleicht zum Essen.

Während aller drei Mahlzeiten stand ein riesiges Buffet mit unterschiedlichen Speisen zur Auswahl. Neben klassisch spanischen Gerichten, typischen Buffetspeisen und regelmäßig auch heimischen Fischsorten gab es auch immer einen interessanten Nachtisch. Genug Essen, um die während des Tauchens verlorenen Kalorien wieder aufzufüllen 😉

 

Tauchen mit La Sirena

Eigentlich war unser Plan, mit der im Hotel ansässigen Basis „El Rei de Mar“ zu tauchen.
Allerdings buchten die uns kurzerhand auf die befreundete Basis „La Sirena“ um. Das Hotel war mit Tauchern hoffnungslos überbelegt. Etwas ärgerlich, wenn man bedenkt, dass wir schon über ein Jahr im Voraus gebucht hatten.

Aber man kann ja in einer Urlaubsregion im Frühsommer auch nicht wirklich damit rechnen, dass Gäste kommen…

Das jedenfalls bedeutete für uns, auf den gewohnten Luxus eines beheizten Trockenraums mit Spülanlage verzichten zu müssen. Zudem war auch der Weg zur Basis mit 20 Minuten Fußweg deutlich weiter als bei der Buchung erwartet. Für ein oder zwei spontane Tauchgänge mag das in Ordnung gehen. In einer ganzen Woche mit zwei Tauchgängen am Tag wird die Strecke allerdings täglich, gefühlt länger.

Nachdem wir sowieso nichts daran ändern können und unser Tauchgepäck zur anderen Basis geschafft hatten, wurden wir am nächsten Tag freundlich vom Captain unseres Schiffes empfangen.

Ungeachtet der logistischen Unannehmlichkeiten hätte uns nichts Besseres passieren können. Aus menschlicher Sicht war die neue Stammbesetzung unseres Bootes ein absoluter Volltreffer. Die Fahrten waren super entspannt und unser Kapitän wusste unsere überaus verwöhnte Truppe gut zu nehmen. Mit Humor und einigen taucherischen Schmankerln hielt er uns auch bei 38°C im Schatten bei Laune 😉

Selbst die sonst so unbeliebte Küste vor Estartit hat er uns geschickt verkauft. Im Nachgang kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen, warum diese Tauchplätze bei unserer letzten Ausfahrt so unbeliebt waren…

Zum Makros fotografieren sind die Küstentauchplätze mit unzähligen Schnecken, Anemonen, Edelkorallen, Schleimfischen und Langusten, jedenfalls ein Traum.

 

Die schönsten Tauchplätze in Estartit

Da es sich bei den Medas Inseln um einen geschützten Marinepark handelt, ist die Unterwasserwelt entsprechend intakt. So ist für Mittelmeerverhältnisse eine verhältnismäßig große Biodiversität zu sehen, die mir als Fotograf natürlich sehr entgegenkommt. Außerdem ist Estartit für seine kapitalen Zackenbarsche bekannt, denen wir in dieser Woche mehrmals begegnen durften.


Eine weitere Besonderheit sind die kleinen recht ungefährlichen Höhlensysteme, die die kantigen Kalkstein-Inseln durchziehen. Hier lässt sich an den Eingängen ein traumhaftes Spiel aus Licht und Schatten beobachten. Gleichzeitig lassen sich mit etwas Glück ein viele Jahre alter Hummer, Höhlenfische und ein besonders großer Conger (Meeraal) finden.

Die Tauchspots sind farblich nach Schwierigkeit markiert

Tasco Petit

Bei Tasco Petit handelt es sich um eine kleine Felsnadel, die aus einer Tiefe von etwa 50 Metern bis an die Oberfläche ragt.
Dieser schöne Tauchplatz eignet sich besonders gut für Orientierungsübungen.

Fotografisch solltest du hier lieber das Weitwinkel-Objektiv einpacken. Mit schönen Felsen, vielen Oktopusse, einigen Zackenbarschen und Barrakudas, sind hier eher die größeren Motive zu finden. Auf einer Tiefe von ca. 38 – 43m findest du auch viele große Gorgonien.

[Ausblenden]
Ferranelles

An diesem Tauchplatz war ich bisher nur einmal. Dieser ist allerdings ziemlich flach und hat nur selten Strömung.
Mit einer durchschnittlichen Tiefe von ca. 20m und einigen wenigen Fischschwärmen ist der Tauchplatz nicht besonders spannend.

[Ausblenden]
Salpatxot

So kompliziert wie der Name ist auch die Orientierung an diesem Tauchplatz. Mit einer Tiefe von 20-30 Metern, unspektakulärem Sandboden und einigen größeren Felsen versucht man unweigerlich Strecke zu machen. Obwohl die Sicht hier recht gut ist, schaffe ich es mit einer gewissen Regelmäßigkeit, mich hier zu vertauchen. Ob das mittlerweile einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung gleich kommt, weiß ich nicht. 😉

Die Orientierungsschwierigkeiten mindern ein wenig die spannenden Entdeckungen, die ich hier eigentlich schon gemacht habe. Neben vielen Steinfischen, Oktopussen sind auch immer wieder Zackenbarsche zu beobachten.

Außerdem habe ich hier schon große Sardinenschwärme und Barrakudas sehen können.
Selten sind hier auch Adlerrochen zu sehen. Diese bleiben aber die Ausnahme.

[Ausblenden]
Höhle: La Vaca

Bei der La Vaca handelt es sich um ein Höhlensystem, das in einer netten, geschützten Bucht liegt.
Auch für die Nichttaucher, gibt es hier an den angrenzenden Felswänden einiges zu sehen.

Die Kavernen selbst, erstrecken sich auf eine Tiefe von bis ca. 22m, sind hell und die Ein- und Ausgänge sind jederzeit zu sehen. Perfekt also für Fotos im Gegenlicht.

Neben den ausgewaschenen Felsen lassen sich auch zahlreiche Fische und vor allem viele Zackenbarsche beobachten.
An den vielen kleinen Nebenhöhlen sind viele verschiedene Seestern-Arten zu finden.

Insgesamt empfiehlt sich auch hier eher das Weitwinkel-Objektiv und starke Blitze. Damit lassen sich die imposanten Zackenbarsche und Höhlen perfekt in Szene setzen.

[Ausblenden]
Höhle: Dofi Sud

Einer der schönsten und einfachsten Tauchplätze an den Medes Inseln befindet sich an der südlichen Meda Petit und heißt Dofi Sud.

Ob dieser Platz schon immer Delfinhöhle heißt, konnte mir vor Ort leider keiner Sagen. Jedoch wurde am Eingang der Höhle ein kleiner Bronze-Delfin installiert. Es soll Glück bringen das Tier wenigstens an der Nase zu streicheln.

Mit schön hellen Eingängen zum Höhlensystem und einer lichtdurchfluteten Kathedrale ist der Tauchplatz in einer Tiefe von 15 – 25m problemlos für Anfänger geeignet. Dadurch, dass die Südseite der Höhlen im Strömungsschatten liegt, ist das Tauchen an diesem Spot immer sehr entspannt. Wenn du in der Höhle fotografieren willst, solltest du sehen, so schnell wie möglich vor den Mittauchern im Wasser zu sein. Die Sicht in dem Höhlensystem ist doch recht zügig eingetrübt.

Verlässt du die Bucht in Richtung Osten, kommst du auf die Serra Ventosa mit einer Steilwand, die bis auf ca. 55m abfällt. Hier befindet sich auch ein Kamin, der in einer Tiefe von 47m beginnt, auf 29m endet und dessen Wände voller kleiner Garnelen sind.

Fotomotive:
Insgesamt ist der Tauchplatz sehr vielseitig. Vor allem an den Eingängen zu den Höhlen findest du mit ein wenig Glück die meisten unterschiedlichen Mittelmeerschnecken.
Aber auch für die Fotografie mit dem Weitwinkel-Objektiv ist Einiges dabei. Von Tauchern in Höhlen bis hin zu großen Gorgonien und spannenden Gegenlichtsituationen wird dir hier viel geboten.

In der Höhle selbst triffst du mit etwas Glück auf einen alten Hummer und einen großen Conger. Da es in der Höhle schon nach wenigen Metern sehr dunkel ist, sind gute Lampen und möglichst ein oder zwei Blitze Pflicht.

Weitere Tiere, die du hier triffst: Hummer, juvenile Oktopusse, Höhlenfische und vereinzelte Zackenbarsche.

[Ausblenden]
Höhle: Dofi Nord

Hierbei handelt es sich um das Gegenstück zur Dofi Sud. Dabei beginnt der Tauchgang bei gutem Wetter und wenig Strömung an der nord-östlichen Öffnung des Höhlensystems. Du kannst es entweder direkt betauchen oder außen an der Steilwand auf ca. 35m bis in die Bucht bei Dofi Sud (21m) tauchen. Zurück geht es dann durch die Höhlen.
Für diesen Tauchgang empfiehlt sich das Weitwinkel-Objektiv, da vor allem an der Außenseite der Insel bei 20-30m sehr viele Gorgonien zu finden sind.

Tipp für Erfahrene Taucher: Es gibt einen alternativen Tauchgang mit einer kleinen Höhle mit einer Maximaltiefe von ca. 60m. Hier könnt ihr ja mal vorsichtig euren Kapitän oder Guide fragen. Vielleicht verrät er etwas.

[Ausblenden]
Carall Bernat

Einer der schönsten Tauchgänge für Weitwinkelaufnahmen ist das Carall Bernat. Dabei handelt es sich um einen kleinen Inselteil an der Nordspitze der Medes Inseln. Aufgrund der exponierten Lage ist hier immer mit Strömung zu rechnen.

Der Tauchgang führt beginnend bei je nach Sicht, von 30-40m an der Außenseite gegen den Uhrzeigersinn bis zu einem Kanal auf etwa 18m. An der Steilwand zu Beginn sind zahlreiche Gorgonien, Zackis, Ocktopusse und Muränen zu finden.

Spannend wird es dann aber in der Nähe des Kanals. Hier ist die Strömung am stärksten. Entsprechend sind hier sehr viele viele Sardinen zu finden, die von Barrakudas eingekreist werden. Doch auch die Zackenbarsche sind in dem Strömungsbereich zu beobachten.
Schwimmst du an diesem Punkt nun nicht zurück zum Boot, sondern etwas nach Norden ins Blauwasser wirst du mit etwas Glück Rochen, Molas oder Thunfische sehen.

[Ausblenden]
Pedra de Déu

Dieser Tauchplatz ist nach einer steilen Klippe benannt, die als Gottes Felsen bekannt ist. Unterhalb dieser Steinformation fällt eine Teilwand bis auf ca. 45m ab. Hier sind viele Gorgonien und Korallen zu finden. Auch Mönchsfische und Brassen tummeln sich gerne an diesem Tauchplatz.

[Ausblenden]
Pota de Llop

Einer der Tauchplätze, an denen die meisten Korallen und Gorgonien zu beobachten sind, ist Pota de Llop. Hier fallen Steile Hänge bis auf eine Tiefe von etwa 60m ab. Neben den Nesseltieren sind in kleineren Höhlen auch immer wieder große Hummer und Langusten anzutreffen.

[Ausblenden]
Medallot

An diesem Tauchplatz wird leider nur sehr selten geankert. Auch ich habe diesen Tauchplatz bisher nur ein Mal betauchen können, und das leider ohne Kamera. Bei diesem Tauchgebiet handelt es sich um den nördlichsten Punkt der Insel. Entsprechend stark ist die Strömung. Dadurch, dass hier nur wenige Taucher vorbeikommen, ist der Bewuchs noch deutlich stärker, als bei den anderen Tauchplätzen. Spektakulär sind die mit vielen verschiedenen Anemonen und Wachsrosen bewachsenen Steilwände, die es in der Art nur einmal an den Medes Inseln gibt.

Momentan wird der Tauchplatz nicht angefahren, da die Universität aktuell Forschungsprojekte und Beobachtungen zur Biodiversität durchführt.

[Ausblenden]

Sonstige Tauchplätze

Costa (Küste)

Da wir, aufgrund der Marinepark-Verordnung, nicht jeden Tauchgang an den Inseln machen konnten, waren wir gezwungen einige unserer Tauchgänge an der Küste vorzunehmen. Dabei wird die Küste rund um Estartit zu Unrecht sehr stiefmütterlich behandelt.

Fotomotive:
Hier kommen vor allem Makrofotografen auf ihre Kosten. So findest du hier viele Grundeln, Schnecken, Schleimfische, Edelkorallen und Anemonen.
In den Felsen am Grund in etwa 25m Tiefe leben außerdem einige Langusten.

Weiter Tiere: Seegurken, Streifenbrassen, Seesterne, Meerraben, Oktopoden

[Ausblenden]
Das Wrack der Reggio Messina

Ein weiterer Tauchplatz, der nicht an der Inselgruppe liegt, ist das Wrack der Reggio Messina. Dieses liegt nördlich, etwa 3 Kilometer von Estartit entfernt direkt vor der Küste. Die Reggio war ein etwa 120m langer Fähr-Frachter, der zur Beförderung von Zügen eingesetzt wurde. Die Schienen sind heute noch im Wrack zu finden. Auch der Mast und die Schotts sind gut erhalten und laden zum Durchtauchen ein.

Sämtliche Schiffsteile liegen in einer Tiefe von ca. 30m. Das macht den Tauchgang zu einem klassischen Rechteckprofil. Deshalb soltest du (vor allem beim Fotografieren) tunlichst auf die Dekozeiten achten.

Für die Fotografie empfiehlt sich hier das Weitwinkel-Objektiv mit zwei Blitzen. Allerdings solltest du hier gut mit deinen Blitzarmen zurecht kommen. Gerade beim Betauchen der Reggio Messina durch die Schotts, bist du quasi ständig am Ein- und Auskplappen der Blitze. In den unteren Teilen findest du einige Conger und Oktopusse.

Mit etwas Glück begegnest du auch Mondfischen oder Bogenstirn-Zitterrochen.

[Ausblenden]

 

Du willst selbst nach Estartit? Hier einige Fakten.

Estartit liegt an der Costa Brava am Mittelmeer.
Trotz der recht hohen Außentemperaturen im Sommer, liegen die des Wassers zwischen 15°C und 20°C (je nach Tiefe). Daher ist ein 7mm Anzug mit Handschuhen und Haube sehr zu empfehlen. Wir hatten auch schon Taucher im Trocki dabei.

Neben der Basis El Rei de Mar, die direkt dem Hotel Panorama angeschlossen ist, kann ich dir nun auch sehr die Basis La Sirena ans Herz legen.

Hier findest du die Links zur Internetpräsenz:
Basis Sirena und El Rei de Mar.

Für die Unterwasserfotografie in Estartit empfehle ich aufgrund der Tauchtiefen mindestens einen Blitz. Außerdem ist hier ein langer Blitzarm kein Fehler, da du rund um die Medes Inseln immer mit Schwebeteilchen rechnen musst.

Für die Höhlen sind eine gute Tauchlampe oder möglichst eine Fokuslampe empfehlenswert. Das senkt die Ausschussrate erheblich.

Ein Makro-Objektiv ist in Estartit kein Fehler, das Weitwinkel-Objektiv für die Riffe und die Zackenbarsche schon fast ein „Must Have“. Damit lässt sich der Abstand zu den Motiven so weit verkürzen, dass beim Blitzen weniger Schwebeteilchen sichtbar werden.

L'Estartit für Taucher und Unterwasserfotografen
  • Estartit für Unterwasserfotografen
4.2

Lohnt sich Estartit für Unterwasserfotografen?

Auf jeden Fall!

L’Estartit bietet an den Medes Inseln ein wunderschönes und vor allem intaktes Naturschutzgebiet. Hier finden sich unheimlich viele verschiedene Tier und Pflanzenarten, die du sonst nur mit viel Glück triffst. Wirklich bekannt ist Estartit jedoch für seine stattlichen Zackenbarsche. Die sind vielleicht nicht die schönsten Fische, dafür ist die Begegnung mit solch einem eins-zwanzig Kaliber im Mittelmeer ein echtes Erlebnis.

Warst du eventuell schon selbst in Estartit? Dann freue ich mich über deine Erfahrungen und gerne auch Fotos, in den Kommentaren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.